Buchvogel rezensiert
Mabel Esther Allan: Sommer der Enttäuschung
Die Geschichte über einen Wendepunkt im Familiengefüge der 13jährigen Candy im original 70er-Jahre-Temporalkolorit.
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| Wurde 1979 in Deutschland veröffentlicht und ist damit so alt wie die Buchvogel-Bloggerin |
Woher
Bücherschrank Ettlingen
Gelesen
als Buch
Zusammenfassung
Am 18. Hochzeitstag ihrer Eltern wacht die 13-jährige Candy früh auf. Auch ihre Mutter ist schon wach und die beiden gehen spazieren. Die Mutter wirkt verändert, was Candy sehr beunruhigt. Bald schon stellt sich heraus, dass dieser Morgen der Beginn einer tiefen Veränderung in der Familie ist. Denn, so die Mutter später, an diesem Morgen wachte sie auf und war auf einmal wieder der Mensch, der sie war, bevor sie geheiratet hatte.Die Familie plant den Sommerurlaub und die Mutter setzt sich durch, was sie sonst nie getan hat: Es soll in die Schweiz in den Urlaub gehen. Während der Vater allerlei Bedenken anbringt, z.B. woher er seine englischen Zeitungen bekommen soll und ob die Leute dort auch englisch sprechen, und sicherlich wird ihm das Klima nicht bekommen, freuen sich Mutter und Töchter sehr auf den Urlaub und auf das Neue, dass sie dort sehen werden.
Der Urlaub wird zum Wendepunkt für alle.
