Freitag, 22. März 2019

[Rezension] Leadership von Markus Brunner

Leadership

Leadership enthält zwei Kurzgeschichten. 

Die erste spielt 2245 und erzählt von Admiral Robau. Es ist ein Epilog zum Roman "A Decade of Storm".
Die zweite spielt 2233 und erzählt von Admiral Archer, ein Epilog zum Roman „The Romulan War“. 
 
 

Persönlicher Eindruck


Geschichte Robau

Lange Jahre war Robau Captain, ein Mann, den es in das All hinauszog. Doch er ist die Ränge aufgestiegen und nun Admiral. Da bahnt sich eine Krise an. Urplötzlich ist ein Teil der neutralen Zone zwischen der Föderation und den Klingonen offen und kann von beiden Mächten beansprucht werden. Zu blöd, dass auf einem der Planeten ein Geheimnis schlummert, das nur wenige wissen. Admiral Robau weiß, dass er den Klingonen diesen Planeten nicht überlassen darf.

Wie kann Robau von seinem Schreibtischstuhl aus Einfluß nehmen? Zu was ist seine neue Rolle gut?
Er kann nicht selber ins Geschehen eingreifen und muss andere schicken. Ein Lernprozeß für Robau, denn er ist handlungsfähiger als er denkt...


Dienstag, 19. März 2019

[Rezension] Bin ich normal, wenn ich mich im Konzert langweile?: Eine musikalische Betriebsanleitung von Christiane Tewinkel

Buch im Orchester
Buch über ein Konzert im Konzert
Fachlich und unterhaltsam beleuchtet die Autorin Fragen der Musik, die man sich schon immer gestellt hat - oder auch nicht.

Bin ich normal, wenn ich mich im Konzert langweile? Warum darf ich nicht klatschen oder essen im Konzert? Warum sind klassische Stücke so lang? Blamiere ich mich, wenn ich einen Sampler kaufe? Warum klingen Chöre oft so schief?

Persönlicher Eindruck


Manche der Fragen hatte auch ich mich schon gefragt, und hab mich über die unterhaltsam geschriebenen und informativen Antworten gefreut. Ich weiß jetzt, warum ein Orchester unterschiedlich klingt je nach Dirigent und wieviel Musiker verdienen.

Andere der Fragen hatte ich mich noch nie gefragt, z.B. ob man die Sonatenhauptsatzform hören muss. Diese Kapitel klingen eher ein wenig akademisch oder verschwurbelt und sind nicht ganz so unterhaltsam wie die "populären" Fragen.

Sonntag, 17. März 2019

[Rezension] So klingt ein Orchester von Sam Taplin


so klingt das Orchester

Hier lernen Kinder ab 3 Jahren die verschiedenen Instrumentengruppen in einem Orchester kennen, wie sie sich einspielen und schließich zusammen spielen.

Alle spielen den Ungarischen Tanz von Brahms.

Persönlicher Eindruck


Im Gegensatz zum Orchester der Tiere kommt dieses Soundbuch weniger märchenhaft daher, sondern bleibt ganz im Realen:  Ort des Geschehens ist ein Orchestersaal bzw. die einzelnen Probenräume.

Die Instrumente werden nicht alle einzeln vorgestellt, sondern in Gruppen: Die Holzbläser, die Blechbläser, hohe Streicher, tiefe Streicher und Pauken. Wobei das Fagott aus irgendeinem Grund fehlt und es nur auf der Seite zu sehen ist, wo dann das gesamte Orchester spielt.


Donnerstag, 14. März 2019

[Rezension] Orchester der Tiere von Magali Le Huche

Pippo und das Orchester der Tiere

Eine klingende Bilderbuchgeschichte für Kinder ab 3 Jahren zum Kennenlernen der klassischen Orchesterinstrumente

Hund Pippo streift durch ein Tannenwäldchen und sammelt nach und nach alle Musiker ein. Da ist  ein Tier, das Klarinette spielt; ein Klavier, ein Kontrabass und so weiter. Insgesamt 10 Instrumente werden so vorgestellt, bis dann das ganze Orchester der Tiere spielt.

Persönlicher Eindruck


Mein Neffe liebt dieses klingende Soundbuch und kann schon die ganze Geschichte und auch die Melodien auswendig. Da ich selber Musik sehr mag, suchte ich nach einem Buch, das ihm Instrumente und klassische Musik nahe bringt - und hab damit einen Volltreffer gelandet. 

Samstag, 9. März 2019

[Lesegedanken] Der Spoiler


Wir Buchblogger scheinen vor ihm Angst zu haben und ihn zu meiden wie Klingonen Tribbles. Eifrig versichern wir, dass unsere Rezensionen spoilerfrei sind und kennzeichnen Passagen, die wir als Spoiler empfinden, eilfertig mit entsprechenden Hinweisen. Eine Rezension mit Spoilern, das ist pfui. Und eine Rezension mit vielen Spoilern, da ist der Rezensent sozusagen eine Persona non grata.

Doch ich denke, das sich hier (wie bei so vielem im Leben) ein differenzierter Blick lohnt. Sind Spoiler wirklich immer etwas, das man vermeiden muss?

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