Im Romulanischen Sternenimperium kommt ein neuer Praetor an die Macht und erbaut eine furchterregende Waffe auf der Basis von Thalaron-Strahlung. Dem gesamten Quadranten droht ein verheerender Krieg. Die beste Hoffnung, diesen Krieg zu verhindern und stattdessen einen langanhaltenden Frieden zwischen Föderation und Romulanern herzustellen, ist ein gewagter Plan von Admiral Kathryn Janeway. Die frühere Kommandantin des Raumschiffs Voyager begibt sich bei diesem Unternehmen auf dünnes Eis, denn sie hat auch private Motive für ihr Handeln, die sie unter allen Umständen vor ihren Vorgesetzten geheim halten muss.
Persönlicher Eindruck
"Where the End begins" ist der erste Roman des Autors, der im 24. Jhdt von Star Trek angesiedelt ist; die anderen Romane siedeln im 22. und 23. Jhdt. Doch sein Experiment, wenn es denn eines sein sollte, ist gelungen: Ich mochte diesen Roman. Zunächst einmal enthält er die Stärken, die wir schon von Markus Brunner kennen: Der Mann ist ein Lückenfüller. Er hat ein Talent dafür, die Lücken im Kanon mit Abenteuern zu füllen, die actionreich, spannend und in sich stimmig sind. Das ist intelligent und unterhaltsam, birgt die einzige Gefahr, dass der geneigte Trekkie den Kanon durcheinanderbringt.




