 |
| #mutzurnische |
In unserer Aktion #mutzurnische geht es diesmal um den Roman Impure von Jeanne Winter. Vorgestern habt ihr bei Carmen Smorra ein
Interview mit der Autorin gelesen (Achtung - der Link führt auf Facebook). Ich erzähle euch heute etwas zum blinden Alltag. Und am 4.1. geht es dann weiter bei Nadja Bickhardt, die sich Gedanken gemacht hat zum Thema
Sind Engel immer gut und Dämonen immer böse? Meine eigene Rezension findet ihr
hier. Desweiteren findet ihr Beiträge zum Thema
Kirche und Asyl, von Sarah Trimagie, und
(gefallene) Engel - Hierarchie in Himmel und Hölle (Stella Coral). Ihr seht, im Roman wird wirklich ein breites Themenspektrum behandelt, ich freue mich schon auf die Beiträge im Rahmen der Aktion #mutzurnische.
Im Roman
Impure ist die Protagonistin Avery blind - genauer gesagt sehbehindert, da sie noch Hell-Dunkel-Kontraste wahrnehmen kann. In diesem Beitrag gehe ich darauf ein, wie Avery und blinde Personen allgemein im Alltag mit den speziellen Anforderungen umgehen, die sich aus ihrer Sehbehinderung ergeben. Wie gut und mit welchen Hilfsmitteln eine Person diese Anforderungen meistert, hängt natürlich auch damit zusammen, ob sie schon von Geburt blind/sehbehindert ist oder wie Avery durch einen Unfall blind/sehbehindert wurde. Avery lebt schon viele Jahre mit ihrer Sehbehinderung und kommt dementsprechend gut zurecht.