Dienstag, 24. November 2020

[Rezension] Rentierfieber von Emma Zecka


 

In Christstollen leben die Elfen, das Christkind und der Weihnachtsmann zusammen und haben meistens viel Spaß. Aber seit einiger Zeit hat der Weihnachtsmann immer weniger Freude an der Vorbereitung des Weihnachtsfestes. Und dann bekommt es noch einen großen roten Knubbel auf der Nase. Das Christkind erschrickt; das ist das Rentierfieber, die ersten Anzeichen einer Rentierverwandlung. Es schickt den Weihnachtsmann zu den Menschen zurück, damit er einen Nachfolger findet. 

Doch was er wirklich bei den Menschen entdeckt, ist noch viel wichtiger!

Mittwoch, 28. Oktober 2020

[Rezension] Escape Book: Rätsel um Leonardo


Schon lange wollte ich einmal ein Abenteuer in einen Escape Room erleben, doch irgendwie hat es bisher nicht geklappt. Für die, die das Konzept noch nicht kennen: Bei diesem Spiel lässt man sich in einen Raum einsperren und hat 60 Minuten Zeit um diverse Rätsel zu lösen und aus dem Raum zu "entkommen". Da kam mir die Anfrage gerade recht, ob ich das neue Escape Book rezensieren will. 


Ein Escape Book ist sozusagen die literarische Form eines Escape Room. Es müssen verschiedene Rätsel im Verlauf eines Abenteuers gelöst werden. 

Dienstag, 27. Oktober 2020

[Rezension] Zimmer 311 von Valerie Wilson Wesley

 


Ein  neuer Fall für die afroamerikanische Privatdetektivin Tamara Hayle. Tatsächlich ist es der letzte Fall in einer Serie von 8 Büchern, allerdings lässt es sich auch allein stehend lesen.

Eine alte Bekannte taucht auf, Lilah Love. Um ihr Baby ist ein Streit entbrannt. Der vermögende Großvater des Mädchens möchte es aufziehen; dafür Lilah sogar auszahlen. Auch Lilahs kleine Schwester will das Baby haben.
 

Tamara Hayle ist eine sympathische Heldin. Oder eher ganz alltäglich, eine alleinerziehende Mutter eines Teenagers, Freundin einer Schönheitssalon-Besitzerin, Liebhaberin - und Privatdetektivin. 

Ich hab schon einige Fälle von ihr gelesen und mich immer gut unterhalten, so auch hier. Kurzweilig, spannend und sehr menschlich.


Lesen oder nicht?


  ⭐⭐⭐⭐⭐



Montag, 26. Oktober 2020

[Rezension] Befreit - Die Heimkehr der Sklavin von Mende Nazer und Damien Lewis

Mende ist im Sudan in den Nubabergen aufgewachsen, in einer liebevollen Familie. Mit ungefähr 12 Jahren wurde ihr Heimatdorf überfallen. Mende wurde entführt und zu einer reichen Familie nach Khartoum gebracht, wo sie gut 10 Jahre lang als Sklavin gehalten wurde. Als ihre Besitzer sie zu Verwandten nach London schickten, gelang ihr die Flucht. Sie beantragte Asyl und erhielt nach einigen Jahren die britische Staatsbürgerschaft. Erst jetzt, mit Ende 20, konnte sie daran denken, ihre Familie wiederzusehen. 

Und davon handelt dieses Buch. (Es gibt ein Vorgängerbuch, in dem Mende von ihrer Zeit als Sklavin berichtet.) Mende berichtet von den Vorbereitungen auf die Reise und dann von den Tagen mit ihrer Familie. Damien Lewis ist ein Freund, der auch bei der Reise dabei war und der Mendes Worten eine Schriftform gibt. 

Freitag, 9. Oktober 2020

[Rezension] Das perfekte Leben meiner Schwester von Sophie Edenberg

 


 "Als die neunzehnjährige Emma herausfindet, dass sie adoptiert wurde und in Wahrheit die uneheliche Tochter des vermögenden Wieners Ferdinand Lauderthal ist, regen sich Hoffnung und Zuversicht in ihr. Endlich sieht sie einen Ausweg aus ihrem unglücklichen Leben. Doch ihre Erwartungen werden enttäuscht. Während ihre gleichaltrige Halbschwester Céline das Leben ihrer Träume führt, will ihr Vater nichts von ihr wissen. Voller Eifersucht beschließt Emma, die beiden büßen zu lassen. Als vermeintliche Studienkollegin von Céline dringt sie in deren Leben ein und stellt dieses gehörig auf den Kopf.

Doch schon bald muss Emma feststellen, dass nichts ist, wie es zunächst den Anschein hatte und sie sich in ihrer Halbschwester getäuscht hat. Hin und hergerissen zwischen ihrer wachsenden Zuneigung zu Céline und ihren Rachefantasien wird sie in einen Strudel aus Familienintrigen verstrickt, die ihr Verständnis von Gerechtigkeit auf eine harte Probe stellen. Denn alles im Leben hat seinen Preis ...


Dieser Roman enthält Szenen, die für sensible Menschen belastend sein könnten."


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