An einer Tankstelle in Pennsylvania lässt ein seltsamer Mann in einem schwarzem Umhang einen Buick zurück. Die Männer der State Police, die Troopers, nehmen den Wagen in Gewahrsam. Und schließen ihn in einer Scheune ein. Denn etwas ist sonderbar an diesem Wagen, an diesem Buick, der so tut, als wäre er ein Buick, aber in Wirklichkeit ... was auch immer ist.
Viele Jahre später entdeckt der junge Ned Wilcox, der Sohn eines im Dienst verstorbenen Troopers und so eine Art Praktikant, den Buick. Und seine Kollegen erzählen ihm die grauselige Geschichte des Buicks.
Persönlicher Eindruck
Ein Stephen-King in Reinform. Soo spannend und soghaft ist dieses Buch, lässt einen nicht mehr los. Innerhalb von zwei Tagen hab ich es ausgelesen gehabt, in jeder freien Minute musste ich es einfach lesen.
Diesen Sog verspüren auch die einzelnen Erzähler, ein Sog, eine Anziehungskraft, der von dem Buick ausgeht. Doch der Wagen ist gefährlich, das beweisen die zahlreichen Ereignisse rund um den Buick im Laufe der Zeit. Neds Vater Curtis war dabei einer der führenden Buickologen, mit amateurwissenschaftlichem Blick versuchte er, den Geheimnissen des Buicks auf die Spur zu kommen.