Freitag, 15. Juni 2018

[#WritingFriday] Luise mit Buch, ohne Internet

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Luise mit Buch, ohne Internet


Schreibaufgabe: Ein freier Tag ohne Smartphone, Internet und Co, schreibe auf wie dieser bei dir aussehen würde. 

- Fortsetzung von: DAS BUCH - Du findest auf der Strasse ein Buch, welches sehr mitgenommen aussieht, plötzlich fängt es an mit dir zu sprechen. Schreibe das Gespräch auf.


"Ich kann doch nichts dafür, dass der Mond schon scheint,
und dass nicht der Mond seinen Mondschein schont,
und dass Frau Luise im Wohnheim weint,
weil sie nicht mehr i-h-in Weinheim wohnt.
Tante Luiiiiiiseeeee, Tante Luiiiiisseee!", sang DAS BUCH am frühen Morgen im Falsett. Verschlafen schlug Luise die Augen auf und sah DAS BUCH mit seinem roten Samtumschlag, der Metallöse am Buchrücken und der kleinen Schnalle vor den Seiten. Es machte einen tatendurstigen und fröhlichen Eindruck.
"Ich kann doch nichts dafür, dass der Mond schon scheint...". DAS BUCH sang munter weiter und legte eine gewisse jazzige Dreckigheit in den Gesangt. Luise lauschte fasziniert, das Lied klang groovig und witzig und nach der dritten Wiederholung sang sie mit. DAS BUCH und LUISE beendeten das Lied gleichzeitig und kicherten und DAS BUCH lachte: "Gut zu sehen, dass du nicht nur am jammern bist, sondern auch singen und lachen kannst."


Luise zog eine Grimasse und streckte dem Buch die Zunge raus. Sie hatte gestern DAS BUCH von ihrem tragischen, höhepunktlosen Dasein als Teenager erzählt, gut, dramatisiert und gejammert traf es wohl eher, aber sie war 14, sie durfte das.



Nun aber erstmal wach werden! Luise lies DAS BUCH in ihrem Zimmer zurück, duschte, zog sich an und frühstückte ausgiebig - Kaiserweck und Pflaumenmarmelade, wie jeden Morgen, und einen Kakao. Bald würde sie sich mit DAS BUCH, wie gestern besprochen, auf dem Weg zum nächsten Bücherschrank machen. Aber dazu musste sie erstmal wissen, wo einer war. Irgendwo zwischen Marktplatz und Kirche? Luise grübelte. So richtig Aufmerksamkeit hatte sie Bücherschränken nie geschenkt. Besser, sie schaute erstmal online nach, bevor sie losging. Und dann auch gleich mal gucken, was es neues bei Snapchat und WhatsApp gab. Sie war gerade dabei, ihr Smartphone vom Ladekabel zu trennen und es anzuschalten, als ihre Mutter in die Küche kam und sagte: "Luise! Medienfreie Zeit, das hatten wir doch vereinbart. Hast du es vergessen?"

Heilige Scheiße, das hatte sie tatsächlich vergessen. Vor einiger Zeit hatte sie mit ihren Eltern einen Bericht gesehen über die Risiken des Medienkonsums, wie Jugendliche zu "Smombies" wurden. Dieses Kunstwort aus Smartphone und Zombie beschrieb Menschen, die durch die Straßen irrten wie Zombies und dabei auf ihr Smartphone starrten. Sowohl Luise als auch ihre Mutter kamen sich ein wenig ertappt vor und versicherten sich gegenseitig, dass sie niemals Smombies werden würden. Als der Vater daraufhin nur schallend lachte, beschlossen sie, sobald die Sommerferien anfangen würden, vor die Dauer der Sommerferien auf Smartphones und Internet komplett zu verzichten. Obwohl, eine Woche langte ja auch, um zu beweisen, dass sie auch ohne auskommen würde. Eine Woche also, wenn die Sommerferien anfingen. Luises Vater hatte so laut gelacht, dass ihm die Apfelschorle aus der Nase getropft war, was Luise sehr eklig gefunden hatte. Damals hatte sich die Woche nach nicht viel angehört, aber jetzt, wo es so unmittelbar bevorstand, kam es ihr ewig vor. Luise seufzte. 'Scheiß Vorsätze', dachte sie wütend - einen Rückzieher wollte sie aber auch nicht machen, sie würde ihrem Vater beweisen, dass es absolut KEIN Problem, war, eine Woche ohne Handy und Internet auszukommen.

"Am besten schließen wir unsere Smartphones und den PC in irgendeinen Schrank", sagte Luises Mutter und sah dabei auch nicht sehr glücklich aus. Sie schloßen die Geräte in den Kellerschrank und grinsten sich schief zu.
"Und, was hast du heute vor?", fragte ihre Mutter.
"Ich dachte, ich gehe mal zum Bücherschrank. Du weißt ja, so ohne Smartphone, ich muss mich ja beschäftigen."
"Oh, Luise, das ist wundervoll, ich bin sehr stolz auf dich. Am Seiteneingang von St.-Peter-und-Paul ist einer." Luises Mutter lächelte ihr zu und Luise fühlte sich ein wenig schuldig, weil es ja eigentlich nicht ihre Idee gewesen war, sondern die Idee von DAS BUCH. Was war sie für ein schlechter Mensch, der seine eigene Mutter belog. Andererseits konnte sie ihr ja schlecht DAS BUCH vorstellen.

"Na siehste mal, da lernste durch mich erst deine Stadt kennen", stellte DAS BUCH fest, als sie auf dem Weg zum Bücherschrank waren.
"Nur weil ich nicht weiß, wo die dummen Bücherschränke stehen? Ich leb schon mein ganzes Leben hier?" pampte Luise DAS BUCH an und dieses pampte mit "Zicke!" zurück.

DAS BUCH und Luise fanden den Bücherschrank dort, wo Luises Mutter gesagt hatte. Als sie näherkamen, hörte Luise ein Wispern hinter den Glastüren. Genau wie DAS BUCH gesagt hatte, solange sie ihn bei sich hatte, konnte sie auch andere Bücher hören. Ob ihr das bei Arbeiten helfen könnte? Das Geschichtsbuch in der Tasche, dass ihr die Daten während der Geschichtsarbeit zuflüsterte! Luise war fasziniert.

"Mach mal die Türen auf und halt mich hoch, damit ich die Titel lesen kann", kommandierte DAS BUCH Luise herum.
"Wie kannst du eigentlich sehen?", wunderte sich Luise, "du hast doch gar keine Augen."
"Tss, tss, Luise, etwas mehr Taktgefühl bitte, ich sag doch auch nicht, dass du keinen Busen hast."
"Bitte?" Luise zog scharf die Luft ein. "Wie kannst du nur?"
"Ich sag es doch gar nicht!"

Irgendwo in seiner Logik war ein Problem, aber Luise fühlte sich verbal schachmatt gesetzt. Also hob sie wortlos DAS BUCH hoch und versuchte dabei, eine natürlich wirkende Pose einzunehmen. Falls sie jemand beobachtete, wie sie ein kleines samtrotes Buch hochhob, was hätte sie denn da antworten sollen? Hoffentlich war DAS BUCH schnell durch mit seiner Suche, denn ihr fiel absolut keine Antwort ein.

"Hmm.. ja ... ah -- nein, ja, vielleicht das, oder .... ah, jetzt hab ichs. Nimm dieses hier unten - die Ladies von Missalonghi, und dann das etwas weiter rechts, das Insektenbestimmungsbuch, und ganz oben, das Buch, auf dem Ethik steht."
Luise nahm die Bücher.
"Hallo", sagten die Bücher, "wer bist du denn?"
"Luise."
"Angenehm."
Luise lachte leise, irgendwie war das interessant. Sie steckte die Bücher in eine braune Jutetasche, es war ihr passender erschienen, die Bücher in dem luftigen Jutegeflecht spazieren zu tragen und nicht in einem geschlossenen Baumwollbeutel oder dem Rucksack.

Die Bücher, DAS BUCH und Luise beschlossen, am Ufer der Alb einen Spaziergang zu unternehmen. Die Kleinstadt lag im Tal der Alb, ein breiter Grünstreifen begleitete den Fluß. Der Schwarzwald mit seinen weitläufigen Wanderwegen begann gleich dahinter.

"Fräulein Luisen?" Das war das Ladies-von-Missalonghi-Buch, das sich da so altmodisch-höflich zu Wort meldete, "Dieser Flußweg ist herrlich. An so einer Stelle haben sich Missy und John zum erstenmal getroffen."
"Wer hat sich wo getroffen?", fragte Luise.
"Erzähl doch ein bisschen", forderte DAS BUCH das Missalonghi-Buch auf, "unser Herzchen hier hat es bisher nämlich nicht so mit dem Lesen gehabt."
"Sehr gerne erzähl ich dem Herren und dem Fräulein Luisen von Missy. Also, Missy war das, was man zu jener Zeit eine alte Jungfer nannte und sie lebte mit ihrer Mutter und zwei Tanten auf Missalonghi."
"Eine alte was?"
"Jungfer, also eine Jungfrau, das heißt, sie hatte noch keinen Sex! Dass du kleiner Teenager davon noch nichts verstehst, ist ja klar", gab DAS BUCH seine Meinung dazu.
"Ich weiß sehr viel über Sex, damit das mal klar ist!" Was dachte sich DAS BUCH überhaupt, erst die Sache mit dem Busen, jetzt das mit dem Sex.
"Jedenfalls", erzählt das Missalonghi-Buch weiter, "war sie etwas altbacken, schüchtern und hatte vom Leben nicht viel Ahnung." Und das Missalonghi-Buch erzählte seinen Zuhörern davon, wie Missy den sehr weltmännischen John getroffen hatte, sich beide verliebt hatten - und wie sie in dieser Liebe Selbstbewusstsein gewonnen und sich gegen ihre Mutter aufgelehnt hatte. Gebannt hörte Luise zu.

Während der Geschichte war sie weiter gewandert, als sie es normalerweise tat. Hier bog die Alb vom Wanderweg ab. Der Weg führte an ein paar Kleingärten vorbei und dann in einen Buchenwald. Luise wollte umdrehen, doch da rief das Insektenbestimmungsbuch aufgeregt: "Schau, eine Heuschrecke. Auf jeden Fall eine Feldheuschrecke. Schlag doch mal Seite 42 auf, da sind die Feldheuschrecken abgebildet."
"Darf ich dich denn aufschlagen?"
"Was? Ja, klar, natürlich, dafür bin ich doch da. Nun mach, bevor sie weg ist ... zu spät, schade."
Luise schaut der weghüpfenden Schrecke hinterher und sah in einiger Entfernung etwas, das könnte doch auch eine Heuschrecke sein?
"Schau, da drüben - ist das auch eine Heuschrecke?"
"Ja, lass uns mal gucken ... könnte eine Gomphocerus sein?" Aufgeregt blätterte das Insektenbuch mit den Seiten.
"Halt doch mal still, ich kann gar nichts erkennen", schimpfte Luise.

So ging es eine Weile. Die Begeisterung des Insektenbuches war auf Luise übergesprungen. Sie hatte ja gar nicht gewusst, wie viele verschiedene Arten von Insekten es gab. Interessant und faszinierend. Sie hatte großen Spaß.

Doch schließlich spürte Luise, wie hungrig und durstig sie war und sie beschloß, heimzukehren. Zuerst liefen sie in Schweigen, selbst DAS BUCH schwieg erschöpft.
"Missalonghi-Buch?", fragte Luise, "kannst du noch etwas von Missy erzählen?"
"Sehr gerne, Fräulein Luisen", sprach das Missalonghi-Buch und erzählte, wie Missy für eine Hochzeit gönnerisch neue Kleider geschenkt bekommen sollte - und diese ablehnte.
"'Glaubst du denn ernstlich', sprach Missy zu ihrer Mutter, "dass Alicia mir einen Gefallen tun wollte. Sie will nur, dass ihre Hochzeit in einer perfekten Dekoration stattfindet und mein Anblick hätte schlicht gestört. Ich bleibe lieber das hausbackene Aschenputtel als eine Sofapuppe von ihren Gnaden'. Und mit diesen Worten stampfte sie die neuen Kleider in den Stallmist."
Luise lachte leise, sie konnte sich die Szene richtig gut vorstellen. Missy gefiel ihr, wie lieber Kleider in den Mist warf, und dafür ihren Stolz behielt. Und dann natürlich der gut aussehende John. Ob es auch für sie einen John gab, der sie so lieben würde, wie sie war? So, wie der John in der Geschichte Missy geliebt hatte? Luise kam ins Schwärmen und Träumen.

Zuhause duftete es schon nach Thunfischauflauf.
"Hallo, mein Schatz", begrüßte ihr Vater sie und umarmte sie zärtlich. "Wo bist du denn so lang gewesen, hast du dich verlaufen ohne Handy?"
"Stichel doch nicht", wies die Mutter ihn sanft zurecht.
"Ich war beim Bücherschrank." Luise zeigte ihre drei Bücher und erzählte beim Essen begeistert von Missy und von den Insekten neben der Kleingartenanlage.
"Dein erster internetfreier Tag ist bis jetzt ja ein voller Erfolg", stellte ihr Vater fest. Ja, das konnte man wirklich sagen.

Nach dem Essen war eine gute Ruhestunde nicht zu verachten. Luise holte sich eine Liege und legte sich gemütlich in den Schatten.
"Na - was hab ich dir gesagt", tönte DAS BUCH, "Bücher sprechen mit dir und sie verändern dein Leben."
"Jaha, ich muss zugeben, das war richtig gut."
"Ich war auch erstaunt, als ich in dir eine versteckte Leidenschaft für Insekten spürte und diese verdrängte romantische Ader. Aber, hej, jeder Jeck ist anders!"
"Was ist eigentlich mit dem dritten Buch? Ethik! Kenn ich, haben wir in der Schule."
"Ethik ist viel mehr", sprach das Ethik-Buch mit tiefer, sonorer Stimme.
"Du hast bisher noch gar nichts gesprochen."
"Um mich zu verstehen, muss man gut zuhören."
"Ich hab grad nichts anderes zu tun, ich höre."
"Ich hab es schon mitbekommen, dein einwöchiger Verzicht auf das Internet. Jean-Jacques Rosseau hätte das sehr gefallen. Er sagte, dass die Zivilisation uns korrumpiert hat. Die Zivilisation führt zu künstlichen Bedürfnissen, wie z.B. dem Internet oder auch sexuelle Verderbtheit."
Luise kicherte bei "sexuelle Verderbtheit" und DAS BUCH machte ein tadelndes Geräusch. Doch das Ethik-Buch fuhr ungerührt fort und sprach über Rosseaus romantische Sicht.
"Das heißt aber auch", sagte Luise, "das ich Stärke gezeigt habe, weil ich das Internet überwunden habe!"
"Genau", sagte das Ethik-Buch, während DAS BUCH sich künstlich aufregte: "Einen halben Tag nicht im Internet - und schon hat sie es 'überwunden', meine Güte."

Luise musste wieder lachen. Überhaupt, stellte sie fest, hatte sie selten so viel gelacht, sich so gut unterhalten und neues erfahren wie seit der Zeit, als sie über DAS BUCH gestolpert war.

Als hätte es ihre Gedanken gelesen, sagte DAS BUCH, ungewohnt leise: "Ich kann nicht ewig bei dir bleiben, Luise, weißt du? Ich darf immer nur eine kurze Weile bei einem Erdenmenschen sein und ihm den Weg in die Bücher weisen. Dann werde ich zum nächsten geschickt."
"Aber - wie soll ich ohne dich die Bücher verstehen? Sie werden nicht mehr mit mir reden können." Luise war fast den Tränen nahe. Unglaublich, dass sie die Bücher schon nach dieser kurzen Zeit so liebgewonnen hatte.
"Dummerchen", schimpfte DAS BUCH, aber es klang fast zärtlich. "Du hast doch Lesen in der Schule gelernt. Du weißt schon - aus Buchstaben Worte formen und so. Du kannst diese Bücher, und noch viele weitere, jederzeit lesen, und sie werden mit dir sprechen. Das ist die Magie der Fantasie, die Magie der Bücher."
Nachdenklich strich Luise über den roten Samtumschlag.
"Aber bleib noch ein bisschen!"
"Ein bisschen bleib ich noch."
"Du bist mein Freund."
"Ich weiß."

Und ein angenehmes Schweigen breitete sich aus zwischen Luise, DAS BUCH und den drei Büchern aus dem Bücherschrank.

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Über den #WritingFriday:  Elizzy von Readbooksandfallinlove hat ihn ins Leben gerufen, um das kreative Schreiben zu fördern. Jeden Monat gibt es verschiedene Themen, aus denen man wählen kann. Eine Geschichte, ein paar Zeilen, ein Gedicht, ausgedacht oder selbst erlebt -  alles ist möglich.

Die Themen für den Juni:

Kommentare:

  1. Schön weiter geschrieben. DAS BUCH mag ich. Hat einen tollen trockenen Humor.
    Eine interessante Wahl, die DAS BUCH getroffen hat. Vorallem Insektenbestimmung. Das sind tatsächlich Dinge, die man vielleicht ohne Inet und Co machen würde.
    Eine ganze Woche ohne - das ist schon heftig.
    Schönes Wochenende

    LG Rina
    https://geschichtszauberei.wordpress.com/

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    1. Hi Rina,
      ja, ich muss gestehen, dass die Wahl von meinen eigenen Vorlieben bestimmt waren :D

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  2. Hallo Daniela,
    das Experiment ist meiner Meinung nach gelungen! :) Der digitalmedienfreie Tag ist die Rahmenhandlung und wir lernen das BUCH weiterkennen. Für mich ist es eine Mischung zwischen Pumuckl und Bernd, das Brot. Herrlich waren dann die zwischenbücherlichen Frotzeleien. Das Ende passt, sonst wäre es ein kitschiges Märchen.

    LG Sebastian

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    1. Hi Sebastian,
      interessant, wie DAS BUCH auf dich wirkt. Bernd, das Brot, kenn ich leider nicht, somit kann ich dazu leider nichts sagen :D
      Ja, DAS BUCH muss weiterziehen!

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  3. Liebe Daniela,

    das ist so wunderschön!
    Und nun willst Du DAS BUCH weggehen lassen? Ich würde so sehr gerne mehr davon lesen!
    Dem könnte ich ewig zuhören!

    Herzlich
    Petrissa

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    1. Hi Petrissa,
      freut mich, dass es dir gefallen hat. Ja, DAS BUCH muss leider weiter, da kann man nichts machen. Falls wir weiter von ihm lesen, dann bei einem anderen Menschen!

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  4. Hallo Daniela,
    musste gerade erst einmal die Vorgeschichte lesen. Sehr spannend, wie du die beiden Themen miteinander verknüpft hast. DAS BUCH ist ein sehr interessanter Charakter und hat den zweiten Auftritt definitiv verdient.
    Grüße, Katharina.

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    1. Hallo Katharina,
      vielen Dank, ich freue mich über das Lob. Ich mag auch den Charakter von DAS BUCH und dass ich es geschafft habe, ihn gleich in zwei Aufgaben einzusetzen.

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  5. Liebe Daniela, wow! Einfach toll was du aus dieser Aufgabe gemacht hast Ich liebe ja das BUCH :D und finde es sooo lustig :D ich mag diese Art von Humor und finde es sehr toll wie du das alles zusammen in Verbindung gebracht hast!

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    1. Hi Elizzy,
      das freut mich. Ich hatte auch viel Spaß beim Schreiben! :)

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  6. Hallo Daniela,

    fabelhaft, wie du zwei Themen zu einem verknüpft hast. Gefällt mir sehr gut. Ich mochte auch, dass die Bücher so unterschiedlich sprachen.

    Liebe Grüße, Gina

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    1. Hi Gina, da musste ich tatsächlich ein wenig knobeln, damit die Stimmen unterschiedlich sind :)

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  7. Liebe Daniela,

    ich kann mich den anderen nur anschließen! Es ist dir super gelungen, diese Geschichte weiterzuspinnen und dabei die Aufgaben des #WritingFriday nicht aus den Augen zu verlieren. Auch mir wird DAS BUCH so langsam sypathisch. Und nun soll Schluss sein? Wie immer: Wenn´s am schönsten ist, muss man aufhören.
    Ist DAS BUCH eigentlich männlich? Ich dachte, es wäre ein ES. Neutral mag ich es mehr. hihi

    Diese Geschichte scheint so richtig aus dir herausgepurzelt zu sein. Bin auf deine nächste Schreibaufgabe sehr gespannt.

    GlG, monerl

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    1. Hi monerl,
      die nächste Schreibaufgabe ist nicht so genial gelöst ;), da muss ich enttäuschen.
      Ja, DAS BUCH ist queer, ich dachte, das wäre eindeutig :D
      LG,
      Daniela

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