Im tredition Verlag ist wieder ein tolles Buch erschienen: Projekt Kaktus. Wer die X-Men mochte, der wird auch dieses Buch mögen.
Und darum gut es:
Adam macht nacheinander
zwei Entdeckungen, die sein Leben von Grund auf verändern: Mit Hilfe
seiner Kollegin Trish findet er heraus, dass sein Vater womöglich nicht
der war, von dem ihm seine verwitwete Mutter stets erzählte. Natürlich
will Adam mehr lernen und erfahren, wer sein Vater wirklich war. Noch
unglaublicher ist aber die Tatsache, dass in Adam Fähigkeiten
schlummerten, ohne dass er davon wusste: Er kann Pflanzen allein mit der
Kraft seiner Gedanken dazu bringen, sich zu verändern. Diese Erkenntnis und
die Suche nach seinem wahren Vater stellen Adam vor ungeahnte Herausforderungen.
In den ersten zwei Kapiteln war mir unklar, wo der Roman sich hinbewegen möchte. Aber dann war ich gefesselt und hab es in einem Rutsch durchgelesen. Ich mag solche Geschichten, in denen die Protagonisten paranormale Fähigkeiten haben. Und es war ein richtiger Abenteuer-Thriller, zum Glück ohne störende Liebesgeschichte im Hintergrund, dafür war ich dem Autor richtig dankbar.
Lesen oder nicht?
Hat Spaß gemacht zu lesen und hätte gerne noch länger sein dürfen.
⭐⭐⭐⭐⭐
Bibliographische Informationen
Projekt Kaktus
Florian Kogel
ISBN: 978-3-347-20717-2
tredition Verlag, Januar 2021
Rezensionsexemplar
des Autors, dem ich hiermit herzlich für die Überlassung der Ausgabe im
Gegenzug für meine ehrliche Meinung danke.