Wer mir auf Instagram folgt oder mich persönlich kennt, der weiß, dass ich gerne und oft Elektrorad fahre. Ich hab es seit etwa zwei Jahren und es hat sich mehr als bezahlt gemacht, in Form von Spaß, mehr Fitness, weniger Speck und weniger Autostrecke. Im Elektrorad sehe ich auch das Potenzial, ein wichtiger Mitspieler in der Energie- und Verkehrswende zu sein. Auch im ländlichen Raum. Dieses Potential sehe ich beim Elektro-Auto nicht.
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| Buchvogel auf einer Radtour mit dem Simplon Alulite |
Auf dem Land herrscht der Individualverkehr
Seit 2009 wohne ich im nördlichen Schwarzwald. Individualverkehr, und das heißt momentan: das eigene Auto, ist hier auf dem Land unverzichtbar. Ich habe nie ernsthaft in Betracht gezogen, komplett auf das Auto zu verzichten. Ich weiß, dass das für Städter schwer nachzuvollziehen ist, aber so ist der Fakt. Viele Dinge gehen auf dem Land nur mit dem Auto oder sie sind soviel einfacher, schneller und bequemer wie mit den Öffis, so dass die meisten eben das Auto behalten. Wenn ich in der Stadt wohnen würde, dann hätte ich wahrscheinlich kein Auto. Und wer auf dem Land kein Auto hat, der hat zumindest ein Moped.
Und es gibt noch eine Alternative: das Elektrorad.
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| Kein Problem auf steilen Wegen mit dem E-Bike |
Zunächst mal - warum ein Rad mit Akku-Unterstützung und kein "normales" Rad?


