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| #memorygamelesen |
Leseaktion zu MEMORY GAME
Thriller „MEMORY GAME – Erinnern ist tödlich“
In Claires Welt gibt es zwei Arten von Menschen: solche,
die wie sie sind und sich nur an die Ereignisse des vorangegangenen
Tages erinnern können, und solche wie ihren Ehemann Mark, deren
Gedächtnis zwei Tage zurückreicht. Claire hat nur eine Verbindung zu
ihrer Vergangenheit: ihr Tagebuch. Was sie nicht rechtzeitig
aufschreibt, geht für immer verloren.
Eines Morgens steht die Polizei
vor Claires Tür. Die Leiche einer Frau wurde gefunden. Nach Aussage der
Beamten war sie Marks Geliebte und er wird des Mordes verdächtigt. Sagt
die Polizei die Wahrheit? Kann Claire ihrem Ehemann vertrauen? Und vor
allem: Kann sie sich selbst vertrauen?
Die
Aktion läuft vom 6. Oktober 2017 bis November 2017, vier Wochen lang.
Jede Woche gibt es Fragen, die man beantworten kann und die dazu dienen,
über das Buch und die Theorien zu diskutieren. Der Austausch findet auf
Twitter unter dem Hashtag #memorygamelesen statt und auch hier auf
meinem Blog werde ich die Fragen, meine Antworten und ggf. Theorien und
Gedanken posten.
Meinen Post zum Teil 1 findet ihr
hier.
Meine Eindrücke über Teil 2 [9.-16. Kapitel]
In Teil 2 wird peu á peu die Vergangenheit enthüllt. Es ist so zäh wie durch Gelatine schwimmen, aber verdeutlich gut die Probleme, die die Protagonisten mit ihrem eingeschränkten Gedächtnis haben.
Da gibt es einen Ordner von Mark, aus dem Claire Teile entwendet hat. Später erfahren wir, dass es genau der gleiche Zeitraum ist, in dem Seiten aus Claires eigenem Tagebuch fehlen. Es ist nicht klar, ob Claire selbst diese Seiten entfernt hat oder jemand anderes. Claire weiß es natürlich auch nicht. Sie ist verzweifelt, weil sie sich nicht an diesen Zeitraum erinnern kann. Aufgrund der Zeitungsausschnitte aus Marks Ordner wächst ein furchtbarer Verdacht in ihr: Ist ihr Noch-Ehemann nicht nur ein Betrüger, sondern auch ein Mörder?