Klassiker der Weltliteratur! Familiensaga aus dem fiktiven kolumbianischen Dorf Macondo.
Nach dem José Arcadio Buendía den ihn auslachenden Prudencio umgebracht hat, fliehen er und seine Frau Úrsula Iguarán vor seinem traurigen Geist und gründen das Dorf Macondo, zusammen mit weiteren getreuen Freunden. Zunächst ist das Dorf isoliert und die tugendhaften Bewohner glauben, sie leben auf einer abgeschiedenen Halbinsel. Doch schließlich tauchen die ersten Zigeuner mit Handelswaren und zur Unterhaltung auf und nach und nach holt die Zivilisation Macondo ein. Macondo prosperiert und blüht; bis es schließlich dem Niedergang anheimfällt.
Persönlicher Eindruck
Dieser lateinamerikanische Roman trägt zu Recht den Titel "Klassiker der Weltliteratur". Die Geschichten um die Familie Buendía spiegeln erkennbar die Geschichte Kolumbiens wieder und haben dennoch auch noch weitere Dimensionen. Sie sind manchmal lustig, wahnhaft, traurig, hintergründig, real, fantastisch... dabei aber stets anregend.