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Dienstag, 2. Januar 2018

[#mutzurnische] [Gedanken] Alltag mit Blindheit in Impure von Jeanne Winter

Mut zur Nische - Bücher abseits des Mainstream
#mutzurnische

Beitrag im Rahmen der Aktion #mutzurnische zum Buch Impure.

In unserer Aktion #mutzurnische geht es diesmal um den Roman Impure von Jeanne Winter. Vorgestern habt ihr bei Carmen Smorra ein Interview mit der Autorin gelesen (Achtung - der Link führt auf Facebook). Ich erzähle euch heute etwas zum blinden Alltag. Und am 4.1. geht es dann weiter bei Nadja Bickhardt, die sich Gedanken gemacht hat zum Thema Sind Engel immer gut und Dämonen immer böse? Meine eigene Rezension findet ihr hier. Desweiteren findet ihr Beiträge zum Thema Kirche und Asyl, von Sarah Trimagie, und (gefallene) Engel - Hierarchie in Himmel und Hölle (Stella Coral). Ihr seht, im Roman wird wirklich ein breites Themenspektrum behandelt, ich freue mich schon auf die Beiträge im Rahmen der Aktion #mutzurnische.


Im Roman Impure ist die Protagonistin Avery blind - genauer gesagt sehbehindert, da sie noch Hell-Dunkel-Kontraste wahrnehmen kann. In diesem Beitrag gehe ich darauf ein, wie Avery und blinde Personen allgemein im Alltag mit den speziellen Anforderungen umgehen, die sich aus ihrer Sehbehinderung ergeben. Wie gut und mit welchen Hilfsmitteln eine Person diese Anforderungen meistert, hängt natürlich auch damit zusammen, ob sie schon von Geburt blind/sehbehindert ist oder wie Avery durch einen Unfall blind/sehbehindert wurde. Avery lebt schon viele Jahre mit ihrer Sehbehinderung und kommt dementsprechend gut zurecht.


Montag, 20. März 2017

Rauklands Schwert von Jordis Lank

Buchvogel rezensiert 

Jordis Lank: Rauklands Schwert (Band 3 der Raukland-Trilogie)

Ronan schmiedet die Bauern Rauklands zu einer Armee gegen seinen grausamen Halbbruder Broghan. Sein Schwur: Ich werde König von Raukland sein!
Kindle-Version von Rauklands Schwert
Cover im gewohnten Design


Roman, 350 Seiten



Genre: Genreübergreifender, mittelalterlicher Jugend-Coming-of-Age-Fantasy-Roman ohne magische Elemente
Verlagshaus El Gato



Woher: Rezensionsexemplar von Jordis Lank


! Diese Rezension enthält Spoiler zu Band 1 und 2. Die Rezension zu Band 1, Rauklands Sohn, findet ihr hier und die Rezension zu Band 2, Rauklands Blut, hier.
Allerdings kann dieses Buch auch für sich alleine stehend gelesen werden: Die Sachen aus den vorherigen Bänden, die relevant für die Handlung sind, werden in kurzen Rückblenden erklärt.

Zusammenfassung

Ronan hat sich nach Lannoch zurückgezogen. Seine scheinbar vorherbestimmte Zukunft als König blieb auf Raukland zurück. Denn in dem Finale der Schlacht zwischen Angent und Raukland stimmte Hannah einer Hochzeit mit Ronan zu. Diese Hochzeit hätte die jahrzehntelange Fehde beendet. Ronan sicherte Bellingor, König von Angent, und Hannah freies Geleit zu. Doch zurück im Feldlager lag König Azel im Sterben. Er war, gedrängt von Fechtmeister Zhodan, dabei, Ronan zum König zu schlagen. Doch da tauchte Broghan auf und enthüllte ein jahrelang gehütetes Geheimnis: Nicht Azel ist Ronans Vater, sondern Zhodan! Zhodan hatte auch den Unfall inszeniert, der jeden denken ließ, dass Broghan gestorben ist, und Broghan statt dessen zu seiner kinderlosen Schwester gebracht. Ronan und Zhodan können nur noch ihr eigenes Leben retten und nur knapp fliehen; Bellingor und Hannah bleiben in Broghans Gewahrsam zurück.

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