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Sonntag, 17. November 2019

[Rezension] Irmas Enkel von Leandra Moor

Die Geschichte von Irmas Enkeln.
Irmas Enkelin Anni heiratet 1946 ein zweites Mal. Entgegen ihrer ersten Ehe ist das hier keine aus Liebe, sondern aus Notwendigkeit. Viel musste sie schon ertragen und viel wird sie noch ertragen müssen.

In "Irmas Enkel" nimmt uns die Autorin mit auf eine Reise durch das Deutschland im zweiten Weltkrieg und die Jahre danach im ostdeutschen Teil Deutschlands bis in die 80er.

Die Autorin Leandra Moor ist 1973 in Sachsen-Anhalt geboren. Auf der Suche nach Lücken in ihrer Familienbiografie deckte sie Familiengeheimnisse auf und sammelte Lebensepisoden. Das Schweigen - ein Dilemma, aus dem dann wieder Konflikte der nächsten Generation entstehen.

Montag, 23. September 2019

[Rezension] Die Abenteuer des Alexander von Humboldt - von Andrea Wulf und Lillian Melcher (Illustr.)

Alexander v. Humboldts Abenteuerreisen in Südamerika von Andrea Wulf.
Großformatiger und dicker Graphic Novel.

Das außergewöhnlichste Buch zum Humboldt-Jahr von der Bestsellerautorin

Zum 250. Geburtstag des größten deutschen Naturforschers am 14. September 2019 legt die preisgekrönte Humboldtexpertin Andrea Wulf ein farbenprächtiges, opulent illustriertes Buch über Humboldts berühmte Südamerikaexpedition vor. Angeregt von seinen Tagebüchern, Kupferstichen, Skizzen, Landkarten und präparierten Pflanzen erzählt sie die Geschichte seiner Reise aus einer völlig neuen Perspektive: anhand Humboldts eigener Tagebuchaufzeichnungen, die erst vor kurzem zugänglich gemacht wurden.

Die expressiven Zeichnungen der New Yorker Illustratorin Lillian Melcher fangen Szenen der Expedition ein, etwa die waghalsige Fahrt auf dem Orinoko oder die spektakuläre Besteigung des Chimborazo. »Die Abenteuer des Alexander von Humboldt« berichten von Mühsal, Gefahren, Begeisterung und Entdeckungen, aber auch von Humboldts Begegnungen mit der indigenen Bevölkerung Südamerikas und seinen Warnungen vor dem vom Menschen verursachten Klimawandel.

Wissenschaft trifft Abenteuer: Jede Seite in diesem ganz besonderen Buch zum Humboldt-Jubiläumsjahr ist eine sinnliche Entdeckungsreise.

Samstag, 21. September 2019

#FridaysForFuture - Meine erste Demo am 20.09.2019

der Kopf der Demonstration mit dem großen Banner
Fridays for Future in Karlsruhe


Heute möchte ich euch etwas persönliches erzählen. Ich war gestern, am 20.09.2019, zum ersten Mal überhaupt in meinem Leben auf einer Demo. Bisher hab ich mich dafür nicht recht begeistern können, so eine Protestveranstaltung mit vielen Leuten, das ist einfach nichts für mich. Doch der Aufruf der FridaysForFuture-Organisationen hat mich erreicht und aktivieren können. Ein globaler Klimastreik, auch von Erwachsenen, Rentnern und Arbeitnehmern, neben den Schülern und Studenten, die die Bewegung nach vorne getrieben haben. Ich hatte das Gefühl, dass auch ich Flagge zeigen und dabei sein muss.

Freitag, 13. September 2019

[Rezension] Meine Lieben! von Willi Layer und Ullrich Hascher

Meine Lieben Cover
Willi Layer ist 1914 geboren. Er arbeitete in einer Bank in Villingen, bis er als erster von den Brüdern 1939 in die Wehrmacht eingezogen wurde. Aus seiner Zeit in der Wehrmacht schrieb er Briefe an seinen ältesten Bruder und an seine Eltern.  1943 starb er im Kriegsgefangenlager in Jelabuga, Republik Tatarstan in Russland.

Jahre später findet Ullrich Hascher die Briefe von Willi Layer bei seinem Opa, dem Vater seiner Mutter. Er beginnt sich für seinen verstorbenen Großonkel zu interessieren. Um die Briefe zu lesen, die in Sütterlin verfasst sind, hat Ullrich Hascher sogar einen Volkhochschulkurs besucht. Dann hat er über fünf Jahre lang peu á peu die Briefe transkripiert und recherchiert. Sogar das Grab seines Großonkels macht e er ausfindig und besuchte es zusammen mit seinem Vater. Und schließlich versammelt er Willi Layers Briefe plus Begleitmaterial in dieser Brief-Biographie.

Samstag, 27. Juli 2019

[Rezension] Das Verschwinden des Josef Mengele von Olivier Guez

Hörbuch Mengele Audible

Im zweiten Weltkrieg war er der Todesengel von Auschwitz, selektierte fröhlich pfeifend die Neuankömmlinge im Lager: Josef Mengele. Für seine Taten kam er nach Kriegsende auf die Liste der Kriegsverbrecher und lebte ein elendes Leben als Flüchtling. Mengele floh nach Lateinamerika, wo er sich in verschiedenen Ländern und Wohnorten versteckte, als Landwirt arbeitete und mit Hilfe vieler Unterstützer der deutschen Justiz entzog.

Persönlicher Eindruck

Stilistisch konnte mich das Hörbuch nicht ganz überzeugen. Viele Sätze ohne Verben erzeugten eine plakative Geschichtsbuchatmosphäre, die mich nicht immer abholte, allerdings mäandert der Autor auch gekonnt zwischen Nähe und Distanz zu Mengele. Wir sehen ihn als Flüchtling leiden, bekommen aber niemals Mitleid mit ihm.

Sobald er die Chance dazu bekommt, tyrannisiert Mengele als Despot seine Umgebung. Reue für seine Taten in Auschwitz hat er nie empfunden. Den Beruf als Arzt sah er nicht als Retter für einzelne Menschen, sondern als Retter für den deutschen Volkskörper, der "Erbschädlige" entfernte.

Inhaltlich fand ich das Buch überzeugend. Es war für mich unglaublich zu lesen, wie die ehemaligen Nazis in Lateinamerika sich zunächst relativ unbehelligt ein neues Leben aufbauen und netzwerken konnten. Geschützt von Peron, in Ruhe gelassen von der deutschen Justiz. Es interessierte die ersten Jahre schlichtweg niemanden. Mengele reist sogar nach Deutschland, um nach seiner Scheidung erneut zu heiraten.

Mittwoch, 24. Juli 2019

[Rezension] Die vollständige Maus von Art Spiegelmann

Maus

In "Maus" verarbeitet Art Spiegelmann die Geschichte seines Vaters Wladek. Wladek Spiegelmann lebte in Polen, war Jude, besaß eine Fabrik. Als die Nazis das Land besetzten und in verschiedene Zonen aufteilten, begann für die Familien Spiegelmann und für die Familie seiner Frau Anja das Unglück. Entrechtung, Ghetto, Deportation ... schrittweise kommt das Grauen über die polnischen Juden.
Wladek ist ein Überlebender von Auschwitz. Viele andere hatten dieses Glück nicht.

Für seinen Sohn ist dieser sehr persönliche Comic auch ein Versuch, seinen Vater zu verstehen. Denn der ist ein schwieriger Charakter, extrem geizig, umständlich, streitsüchtig mit seiner zweiten Ehefrau. Hat das Trauma Auschwitz ihn so werden lassen? Art kennt viele Auschwitz-Überlebende, die Freunde seiner Eltern, aber sein Vater, so findet er, ist schon ein besonders hartnäckiger Fall.



Wobei ich den Vater zwar etwas schwierig fand, das Zusammenleben mit ihm ist beileibe nicht einfach, aber dennoch war er mir in seiner Schwierigkeit sympathisch. Und immerhin erinnert er sich seinem Sohn zuliebe wieder an Auschwitz und die NS-Zeit und den Krieg, denn lieber wäre es ihm gewesen, er könnte alles vergessen.

Montag, 22. April 2019

[Rezension] Der Wille meines Vaters geschehe: Eine Frau aus Kamerun kämpft um ihre Selbstbestimmung von Mireille Makampé

Makampe Cover

Mireille erwartet ein Kind von Joseph - und dieser freut sich, liebt die beiden. Doch eine Heirat ist nicht drin, denn Joseph kommt aus dem "falschen Dorf", der Vater boykottiert eine Heirat. Als durch Zufall Michel auf Mireille aufmerksam wird und sie heiraten will, stimmt er zu - immerhin stammt dieser aus dem "richtigen Dorf". Doch auch Michel wurde zur Hochzeit genötigt.

Mireille kann ihren künftigen Ehemann zwar nicht ausstehen, muss sich aber dem Willen ihres Vaters beugen. Die Ehe gerät zur Katastrophe und Mireille muss sich auch noch heidnischen Ritualen unterziehen, die sie verabscheut. Wie kann sie in dieser Gesellschaft ihr Glück finden?

Persönlicher Eindruck


Als ich dieses Buch gelesen habe, bin ich fast vom Glauben abgefallen. Was Mireille aus Kamerun berichtet, und worunter sie leidet, ist für mich mittelalterlich. Frauen haben kaum Rechte, Gehorsam zählt alles. Ältere erwarten Gehorsam von Jüngeren, Eltern von Kinder, Arbeitgeber von Beschäftigten und Männer von ihren Ehefrauen. Ein reicher Kindersegen wird erwartet und in der Ehe darf der Mann fast alles. Dass Mireille von ihrem Mann verprügelt wird, finden die Verwandten und Nachbarn zwar nicht toll, andererseits ermuntern sie Mireille zu Gehorsam und dazu, ein Kind zu bekommen, dann werde das schon. 

Sonntag, 30. September 2018

[Rezension] Gabriele Münter - Ein Leben zwischen Kandinsky und der Kunst - von Stefanie Schröder

Gabriele Münter
Bescheiden, aber nicht einfach: Gabriele Münter

Umfang: 256 Seiten
Ausgabe: Taschenbuch
Verlag: Herder
Erscheinungsjahr/Auflage: Juli 2018
Genre: Roman-Biographie
ISBN 978-3451383144
hier das Buch bei Amazon



Woher: Rezensionsexemplarvon Grützner Literaturtest, ich danke sehr herzlich dafür!



So fängt es an

Immer noch ein wenig Kribbeln in den Füßen, wenn der Zug von weither in den Bahnhof einrollt.


Zusammenfassung


Gabriele Münter, 1877 in Berlin geboren, ist eine ausdrucksstarke Künstlerin. Sie war Gründungsmitglied des Blauen Reiters und lange mit Kandinsky in einer wilden Gewissensehe zusammen. Doch diese Beziehung tat beiden nicht gut...
Heute wird Gabriele Münter als große Vertreterin der Moderne gefeiert, doch es war nicht einfach für sie, Malerin zu werden, denn das Studium an einer Kunstakademie war ihr als Frau nicht erlaubt.

Diese Romanbiografie ist Teil der Themenwelt "Mutige Frauen" aus dem Verlag Herder:


Der Verlag Herder präsentiert mit seinen Romanbiografien mutige Frauen. Den Anfang machen die Romanbiografien zu Coco Chanel, Gabriele Münter und Hildegard von Bingen. Die neuen Romanbiografien aus dem Verlag Herder erzählen ihre Geschichten und sollen als Teil der Themenwelt „Mutige Frauen“ dazu anregen, diese inspirierenden Frauen kennenzulernen, welche die Welt verändert und emanzipiert haben


Mittwoch, 5. September 2018

[Rezension] Hochsensibel geboren - Wie Empfindsamkeit stark machen kann von Prinzessin Märtha Louise und Elisabeth Nordeng

Hochsensibel geboren
welche ist die Prinzessin?

Hochsensibel geboren - Wie Empfindsamkeit stark machen kann
Autor:  Prinzessin Märtha Louise und Elisabeth Nordeng
Buch erschienen im Goldmann Verlag, Juni 2018
285 Seiten
Autobiografischer Ratgeber
ISBN:  978-3442222384
Affiliate Link zu Amazon

Originaltitel: Født sensitiv
Übersetzer: Hedwig M. Binder



Woher: Rezensionsexemplar vom Bloggerportal. Ich danke sehr herzlich für das Vertrauen!



Zusammenfassung


Die Prinzessin von Norwegen, Märtha Louise, berichtet, was es bedeutet, hochsensibel zu sein und im Rampenlicht zu stehen. Von ihren Erfahrungen können auch andere Hochsensible profitieren.

Sonntag, 19. August 2018

[Rezension] Power Women - Geniale Ideen mutiger Frauen - Was würden sie dir raten?

Power Women - das Cover zeigt einige der Frauen
Dani auf dem Balkon mit Buch
Power Women - Geniale Ideen mutiger Frauen - Was würden sie dir raten?
Redaktion: Alexandra Koken und Stephanie Stahl
Buch erschienen bei ars edition, Juni 2018
112 Seiten
Sachbuch, Lexikon, Biografien
ISBN: 978-3845828626
Affiliate Link zu Amazon
Originaltitel: What would she do?
Übersetzer: Andreas Jäger

Woher: Gewonnen bei Hundertmorgenwald


So fängt es an


Herzlichen Glückwunsch! Warum? Nun, weil du so klug warst, dich für dieses wirklich ganz außergewöhnliche Buch zu entscheiden.

Zusammenfassung


25 starke Frauen sind in kurzen Porträts in diesem Buch versammelt, von den Trung-Schwestern über Katharina die Große, Amelia Earhart, Rosa Parks bis hin zu Malala Yousafzai.

Zitate, großartige Illustrationen und eine "was würde sie dir raten"-Kategorie, die sich an Mädchen richtet, runden die Porträts ab.

Donnerstag, 16. August 2018

[Rezension] Hildegard von Bingen - die mächtigste Nonne des Mittelalters - von Maria Regina Kaiser

Hildegard in Nonnentracht
Hildegard

Hildegard von Bingen - Die mächtigste Nonne des Mittelalters
Autor: Maria Regina Kaiser
Buch erschienen bei Herder, Juli 2018
256 Seiten
Biographie, Religion
ISBN:  978-3451382390
Affiliate Link zu Amazon



Woher: Rezensionsexemplar von Grützner Literaturtest, dem ich herzlich danke

So fängt es an


Ein kalter Windstoß blies über die felsige Anhöhe, auf der das Kloster mit seinen Türmen und Mauern in den blauen Oktoberhimmel ragte.


Zusammenfassung


Hildegard von Bingen - sie war eine Äbtissin, Heilkundige, ein Sprachrohr Gottes, hatte Schauen und leitete trotz kränklicher Konstitution ein Kloster.


Mittwoch, 27. Juni 2018

[Rezension] Das Mädchen ohne Hände von Mariatu Kamara mit Susan McClelland

Das Cover zeigt das hübsche Gesicht von Mariatu
Heute UNO-Sonderbotschafterin
Das Mädchen ohne Hände
Autor: Mariatu Kamara mit Susan McClelland
Biographie, 380 Seiten
Pattloch, Oktober 2009
Original: The Bite of the Mango
Übersetzer: Dr. Ulrich Mihr
ISBN: 978-3629022295
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Woher: Im Bücherschrank Ettlingen am Entenseepark gefunden


So fängt es an


Mein Name ist Mariatu, und dies ist meine Geschichte.

Zusammenfassung


Dies ist die Geschichte von Mariatu Kamara, die in Sierra Leone auf dem Land aufgewachsen ist. Mit 11 Jahren fällt sie den Rebellen in die Hände. Nach 10-stündiger Gefangenschaft werden ihr beide Hände abgehakt. Schwer verletzt schleppt sie sich in das nächste Dorf und von dort nach Freetown ins Krankenhaus. Auch ihren zwei Cousins und ihrer Cousine wurden bei dem Überfall die Hände abgeschlagen.

Das arme Dorfmädchen, das nie zur Schule ging, gelangt später nach Kanada, bekommt dort eine Schulbildung und beschließt, ihre Geschichte aufzuschreiben.


Montag, 25. Juni 2018

[Rezension] Ede und Unku - Die wahre Geschichte von Janko Lauenberger mit Juliana von Wedemeyer

das Bild zeigt Ede und Unku
Ein literarisches Mahnmal!

Ede und Unku - Die wahre Geschichte: Das Schicksal einer Sinti-Familie von der Weimarer Republik bis heute
Autor: Janko Lauenberger mit Juliane von Wedemeyer
Biographie, biographische Geschichte, 240 Seiten
Gütersloher Verlagshaus, Februar 2018
ISBN: 978-3579086941
Affiliate Link zu Amazon

Woher: Rezensionsexemplar des Bloggerportals, dem ich herzlich danke


So fängt es an


Seit ich mich erinnern kann, war da immer dieses kleine rote Buch.

Zusammenfassung


Der Musiker und Sinto Janko Lauenberger berichtet von seinem Leben als Sinto-Kind in der DDR und von der Lebensgeschichte seiner Urgroßcousine Unku. Unku war eine der Protagonisten im Kinderbuch "Ede und Unku", das in der DDR Schullektüre war. Doch kaum einer weiß, dass Unku, die im Buch ungefähr 10 Jahre alt ist, später mit ihren beiden Töchtern von den Nazis in Auschwitz ermordet wurde. Janko begibt sich mit der Journalistin Juliana von Wedemeyer auf Spurensuche.



Mittwoch, 13. Juni 2018

[Rezension] Tschaikowsky: Leben und Werk von Malte Korff

Das Cover zeigt den älteren Tschaikowsky in einem Sessel sitzend, die Stirn auf die Hand gestützt
Der Künstler in späteren Jahren

Tschaikowsky: Leben und Werk
Autor: Malte Korff
dtv Verlagsgesellschaft, Dezember 2014
ISBN: 978-3423280457
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WoherSeit einiger Zeit höre ich mich in russische klassische Musik ein. Tschaikowskys Sinfonien haben mich so bewegt, das ich den Menschen hinter der Musik kennenlernen wollte.


So fängt es an


Bereits in den letzten Lebensjahren gilt Tschaikowsky als der bedeutendste russische Komponist, und sogar im Ausland, vor allem in Westeuropa, hat er sich in dieser Zeit längst einen Namen gemacht. Doch sowohl sein künstlerischer wie auch sein persönlicher Werdegang gestalten sich problematisch, wechselhaft und manchmal geradezu abenteuerlich.

Zusammenfassung


Malte Korffs Biographie über Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893) verfolgt das Ziel, sowohl den Menschen als auch den Komponisten Tschaikowsky nahezubringen. Mit "Leben und Werk" ist deshalb die Biographie passend überschrieben.

Der Leser folgt Tschaikowsky durch sein Leben, von seiner Kindheit, in der er schon ein erstaunliches musikalisches Talent wie auch eine empfindsame Seele offenbarte, über seine Schaffensjahre, Höhen und Tiefen, bis hin zu seinen letzten Jahren.


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